Dopinghändler auf freiem Fuß!

Posted by admin | Anabolika | Donnerstag 5 Januar 2012 00:08

Überraschend hat ein 33-jähriger Angeklagter im Prozess um internationalen Drogenhandel gestanden. Seit gut einem Jahr hatte er in U-Haft gesessen. Monatelang hatten Fahnder gegen den Dopingring ermittelt.

Bonn – Der Wunsch, nicht auch das zweite Weihnachtsfest in Folge in Untersuchungshaft verbringen zu müssen, wird wohl erheblich dazu beigetragen haben, dass es am Donnerstag vor dem Landgericht in einem Prozess um internationalen Drogenhandel zu einem überraschenden Geständnis gekommen ist: Ein 33 Jahre alter Kaufmann aus Bonn hat am 19. Verhandlungstag sei eisernes Schweigen gebrochen und eingeräumt, Mitglied einer Organisation gewesen zu sein, die über das Internet weltweit Anabolika verkauft hat.

Seit gut einem Jahr hatte der Angeklagte in Untersuchungshaft gesessen: Damals hatten die Fahnder, die monatelang unter Führung des Bundeskriminalamtes gegen den Dopingring ermittelt hatten, nicht nur bei dem Betreiber mehrerer Firmen aus dem Textilbereich vor der Tür gestanden: Zeitgleich wurden in den USA, Zypern, Österreich, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und Irland Häuser durchsucht und Verdächtige festgenommen.

Ab Mai 2008 soll sich der 33-Jährige des Dopinghandels und Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz schuldig gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass etwa 190 000 Kunden vor allem aus der Kraftsportler- und Bodybuilderszene bei dem Internethändler anabole Steroide gekauft hatten. Zwischen Mai 2008 und Dezember 2010 sollen illegale Mittel im Wert von 43 Millionen US-Dollar verkauft worden sein.

Der Angeklagte hat nun bestätigt, dass er zuletzt sogar als Buchhalter der Organisation tätig war. Nach eigenen Angaben hatte er sich bei dem Internetanbieter zunächst für den Eigenbedarf eingedeckt. Als er per Mail nachgefragt habe, wie die Konditionen bei der Abnahme größerer Mengen seien, habe sich der mutmaßliche Kopf des Rings – ein 46-Jähriger mit israelischem Pass, der sich scheinbar immer noch auf freiem Fuß befindet und dem der Angeklagte nie persönlich begegnet sein will – bei ihm gemeldet.

Daraufhin habe er erst einmal die bis dahin nur in englischer und russischer Schrift existierende Internetseite ins Deutsche übersetzt. Dann ist er innerhalb der Organisation aufgestiegen, betreute unter anderem die Kundendaten, bevor er zum Buchhalter wurde.

Seinen Verdienst – laut Anklage verdiente er im Tatzeitraum knapp 300 000 Euro – hat der Kaufmann nach eigenen Angaben in seine Textilgeschäfte gesteckt. Die 115 000 Euro, die bei der Durchsuchung in seinem Schließfach gefunden wurden, stammen nicht aus den Dopinggeschäften, so der 33-Jährige. Er beteuerte, dass dieses Geld seinem Vater gehöre. Dieser habe ihm – dem ältesten Sohn der Familie – das Bargeld nach und nach für den Fall anvertraut, dass ihm etwas zustoße.

Aufgrund seines Geständnisses wird der Angeklagte die kommenden Feiertage nun voraussichtlich mit seiner Familie verbringen können. Die Richter ordneten an, dass er auf freien Fuß gesetzt wird, sobald er mehrere Auflagen erfüllt hat. Unter anderem muss er 5000 Euro Kaution zahlen und seine Ausweispapiere abgeben.

Quelle: www.ksta.de / Von Benjamin Jeschor

“Doping- Königspaar” fast 40 Millionen Euro eingenommen !

Posted by admin | Anabolika | Donnerstag 5 Januar 2012 00:06

Mehr als ein Jahrzehnt lang haben Mihael K. und Alenka K. als “Doping- Königspaar” fast 40 Millionen Euro eingenommen – doch jetzt konnte das BKA den illegalen Steroiden- Handel der beiden endlich stoppen. Festgenommen wurden die Slowenen in ihrer Kärntner Traumvilla, einem Wellness- Paradies mit Sauna, Whirlpool und Felsendusche.

Verbittert sieht Alenka K. in die Kamera des Polizisten – der Mund ein blasser Strich, das Gesicht farblos, die Arme vorne wütend verschränkt. Vorbei sind die High- Society- Zeiten mit der Kärntner Oberschicht, vorbei ist das Millionärsleben in ihrem Garten Eden im Kanada- Stil aus Weißtannen- Holz, mit offenen Galerien und überdachten Terrassen. Jetzt heißt es lauwarme Suppe auslöffeln in der Auslieferungshaft.
Zehn Jahre lang blieb Handel unentdeckt

Zehn Jahre verkaufte das “Doping- Paar” laut Polizei Steroide an Abnehmer aus der ganzen Welt, zehn Jahre lang purzelten insgesamt 50 Millionen Dollar auf ihr Konto. “Nach lange andauernden und intensiven Ermittlungen durch das Referat für Dopingbekämpfung des Bundeskriminalamtes konnten die beiden am 27. Dezember festgenommen werden”, erklärte Silvia Strasser vom BKA.

Mit Angeboten wie “18x Masteron 3 ml für 499.56 USD” oder “30x Deca durabolin für 712.61 USD” bauten sich Alenka K. (33) und Ehemann Mihael K. (36) ein Steoriden- Imperium mit zig Stammkunden auf der ganzen Welt auf. Über Strohfirmen konnten die Gelder reingewaschen und anschließend in Immobilien investiert werden – wie in das “Holz- Juwel” in Bad Kleinkirchheim. Das steht jetzt leer. Zu haben ist es für rund fünf Millionen Euro…

QUELLE: www.krone.at / Michael Pommer, Kronen Zeitung

Zollfahnder heben Anabolika-Untergrundlabor aus!

Posted by admin | Anabolika | Mittwoch 28 Dezember 2011 23:44

Drei Personen festgenommen; Bande zerschlagen; Hauptbeschuldigter wegen gleichen Delikts bereits Anfang 2011 verurteilt; Anabolikapräparate und Grundwirkstoffe im zweistelligen Kilogrammbereich sichergestellt Wirkstoffe zur Herstellung von Anabolika

In der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember 2011 haben Beamte der Zollfahndung Frankfurt am Main ein Anabolika-Untergrundlabor in Bad Kreuznach ausgehoben, eine Bande von Anabolikahändlern zerschlagen und drei Personen vorläufig festgenommen. Neben den Laborutensilien stellten die Fahnder versandfertige Anabolikaprodukte sowie größere Mengen Grundwirkstoffe zur Herstellung von Anabolika sicher.

Der Hauptbeschuldigte, ein Deutscher, wurde Anfang dieses Jahres bereits wegen des gleichen Delikts vom Amtsgericht Frankfurt am Main zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Die beiden anderen Bandenmitglieder stammen aus Oberursel und Bad Homburg. Der Hauptbeschuldigte wird heute im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main dem Haftrichter vorgeführt.

Bereits im September 2007 war der Hauptverdächtige von Ermittlern der Frankfurter Zollfahndung im Rahmen einer weltweiten Aktion gegen den internationalen Handel von Dopingpräparaten verhaftet und sein illegal betriebenes Labor entdeckt worden.
“Die neuerliche Festnahme des Anabolikahändlers und Laborbetreibers zeigt deutlich, dass die illegale Herstellung und der Handel mit Dopingpräparaten ein äußerst lukratives Geschäft ist. Die Gewinnmargen von bis zu 1.000 Prozent lassen jegliche Skrupel offensichtlich vergessen”, so Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher der Frankfurter Zollfahndung.

Quelle: www.zoll.de

Dopingmittel-Labor im Polen hochgenommen!

Posted by admin | Anabolika | Freitag 16 Dezember 2011 00:00

Mit einer Großrazzia ist die Polizei in Polen gegen den illegalen Handel mit Anabolika in der Bodybuilderszene vorgegangen. Einer der führenden Dopingmittel-Labor konnte hochgenommen werden.

In den meisten Foren wird gesprochen das Napsgear ist das Dopingmittel-Labor das im Polen hochgenommen ist,aber an der erste Seite von Napsgear steht das die im Weinachtsurlaub sind??? Also abwarten !!! Hier den Text,das Video von der Pölnische Polizei und paar Fotos.

Actual video of police executing raid of suspect in major anabolic steroid bust in Poland occurred last week (December 2011). Lots of steroids seized with close-ups of labs involved (although digitally blurred). Can you identify?

Bust witnessed the arrest of 23 individuals, the seizure of one million units of steroids, $500,000 in cash, luxury automobiles (BMW, Mercedes, Nissan, Volkswagen) valued at $900,000, computers, storage devices and mobile phones.  $2.2 million in assets were frozen in bank accounts belonging to the steroid ring.

 

 

Quelle: www.policja.pl
Fotos: www.forbodybuilders.net

Polizei gelingt Schlag gegen die Dopingszene

Posted by admin | Anabolika | Montag 7 November 2011 20:04

Bei der Aktion wurden 26 Wohnungen durchsucht

Neu-Ulm (dapd-bay). Bei einer Razzia in der Bodybuilding-Szene hat die Polizei am Donnerstag in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen große Mengen Wachstumshormone und Anabolika sowie Waffen und Munition sichergestellt. Fünf Männer im Alter zwischen 29 und 46 Jahren wurden festgenommen, wie das Polizeipräsidium Schwaben mitteilte. Bei der Aktion wurden 26 Wohnungen durchsucht, Schwerpunkt war im Raum Neu-Ulm und Günzburg.

Bei dem 29-Jährigen, der als Hauptverdächtiger gilt, wurden ein komplett eingerichtetes Labor, Grundstoffe zur Herstellung der Medikamente und Sprengstoff sichergestellt.

dapd

Quelle: www.kanal8.de

Doping-Labor im Keller!

Posted by admin | Anabolika | Samstag 5 November 2011 13:48

Mit anabolen Steroiden aus dem heimischen Labor bestreitet ein Fitnesstrainer über Jahre hinweg einen schwunghaften Handel im Internet. Doch als er endlich aus seinem Dealer-Dasein aussteigen will, sind ihm Polizei und Zollfahndung längst auf den Fersen.

Mit anabolen Steroiden aus dem heimischen Labor bestreitet ein Fitnesstrainer über Jahre hinweg einen schwunghaften Handel im Internet. Doch als er endlich aus seinem Dealer-Dasein aussteigen will, sind ihm Polizei und Zollfahndung längst auf den Fersen. Danny J. ist ein starker Mann. Das kann man sehen. Wie hineingegossen sitzt er in seinem dunklen Anzug auf der Anklagebank des Frankfurter Amtsgerichts. Danny J. war mal deutscher Vizemeister im Bodybuilding, was nicht viel heißen mag, weil es in diesem Milieu ähnlich viele Verbände wie beim Boxen gibt. Er hat auch mal den Rhein-Neckar-Pokal der Muskelprotze gewonnen. Aber deshalb steht er nicht vor Gericht. Sondern wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz.

Im Jahre 2004 hatte der heute 33-Jährige eine Idee. Der Fitnesstrainer hat noch was vor im Leben, er macht nebenbei ein Heilpraktiker-Studium, zudem hatte er bereits während einer Ausbildung Erfahrungen als pharmazeutischer Assistent gesammelt. Er macht sein Hobby zum Beruf. Die anabolen Steroide, die er selbst spritzt, kann er auch billiger bekommen. Und teuer verkaufen.

Im Keller des Hauses seiner Eltern in Kronberg richtet Danny J. ein Doping-Labor ein. Die Rohstoffe bezieht er von einem chinesischen Händler, die Gerätschaften kauft er bei deutschen Fachfirmen. Danny J. weiß, was er tut. Vor Gericht schmeißt er mit Wörtern wie „Schmelzpunktbestimmung“ und „Molekulargewicht“ um sich. Auch „meine Kunden haben genau gewusst, was sie tun“, sagt er vor Gericht. Seine Kunden rekrutiert er im Internet, in einem Bodybuilding-Forum, in dem die starken Männer chatten und das mit der Adresse www.anabolicdatabase.com nur wenig Hehl aus seinem Behufe macht.

Kunden aus dem Internet

Die Geschäfte laufen schleppend an. Etwa 5000 Euro kommen 2004 zusammen. Ein Jahr darauf verdient Danny J. bereits 3000 Euro im Monat. Es kommt soviel zusammen, dass ihm seine damalige Freundin Monika P. helfen muss. Sie lässt sich Pakete auf ihre Arbeit schicken, eröffnet Konten. Als Vorstandsassistentin einer bekannten Unternehmensberatung ist sie tagtäglich mit moralisch noch fragwürdigeren Praktiken konfrontiert, zudem macht die Liebe sie blind. Sie hat sich, sagt sie, Zeit ihres Lebens als „zu klein, zu pummelig und nicht begehrenswert“ betrachtet. Und dann kommt dieser große, starke Mann, wird zum „Fels in meinem Leben“. Er tröstet sie, als ihre Schwester an Krebs stirbt, er hilft ihr, den kranken Vater zu pflegen. Bereichert hat sie sich nie. Sie verdient immer noch mehr als ihr Freund, ganz legal. Dass dessen Geschäfte nicht hasenrein sind, weiß sie. Es ist ihr aber egal.

Danny J. versucht, sein Dealer-Dasein zu beenden und sich eine bürgerliche Existenz aufzubauen. Aber seine Sport-Boutiquen machen pleite. Nur seine Steroide gehen weg wie warme Semmeln. Also macht er weiter. Als er nach eigenen Angaben endlich aussteigen will, ist es zu spät, da sind ihm Polizei und Zollfahndung schon längst auf den Fersen.

Das Gericht verurteilt Danny J. zu einer Freiheitsstrafe von zwei, Monika P. zu einem Jahr, beides auf Bewährung. Zoll und Steuer wollen von den beiden auch noch mehr als 50.000 Euro. J.’s Heilpraktiker-Karriere liegt in Trümmern, und auch die Beziehung ist vorbei. Aber fallen lassen will Monika P. den starken Mann immer noch nicht. „Ich werde ihm jetzt eine gute Freundin sein – so, wie er in schweren Zeiten für mich da war.“

Quelle: www.fr-online.de

Schlag gegen die organisierte Kriminalität !

Posted by admin | Anabolika | Mittwoch 5 Oktober 2011 14:33

Heidelberg – Nachdem im September 2010 mehrere Hinweise bei der Kriminalpolizei Heidelberg eingegangen waren, dass einige Personen, darunter auch Mitglieder der Gruppierung „Black Jackets” im Rhein-Neckar-Kreis mit Rauschgift handeln, leitete die Staatsanwaltschaft Heidelberg ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft heute Morgen mit.

Bei den „Black Jackets” handelt es sich um eine Gruppierung, die ähnlich wie Motorradclubs organisiert ist und im gesamten süd- und westdeutschen Raum sogenannte „Chapter” unterhält. Den Ermittlungsbehörden ist sie durch Gewaltdelikte in der Türsteherszene bekannt geworden.

Verdeckte Ermittlungen
Bei den zunächst verdeckt geführten Ermittlungen wurden – jeweils richterlich angeordnet – 43 Telefone überwacht und in 25 Fällen durch Mobile Einsatzkommandos Verdächtige observiert. Dabei erhärtete sich nicht nur der Verdacht des Rauschgifthandels, die Ermittler gewannen darüber hinaus sichere Erkenntnisse, dass der Kreis der Verdächtigen auch mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen handelt.
Im April 2011 lagen dann konkrete Erkenntnisse vor, dass ein größeres Rauschgiftgeschäft abgewickelt worden war.

Haftbefehle
Die Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin Haftbefehle gegen vier in Mannheim und Ludwigshafen wohnende Beschuldigte, darunter ein Mitglied der „Black Jackets”. Alle vier Verdächtige wurden am 30. April durch das Mobile Einsatzkommando der Landespolizeidirektion Karlsruhe festgenommen, drei hiervon sitzen seit diesem Tag in Untersuchungshaft. Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurden ca. ein Kilogramm Amphetamin, geringere Mengen Kokain und Marihuana, größere Mengen Anabolika sowie ca. 5.000 Euro Bargeld sichergestellt. Interessant für die Ermittler: Bei einer Durchsuchung entdeckten sie auch einen Computer, der im Januar 2011 bei einem Schulhauseinbruch in Ludwigshafen gestohlen worden war. Da noch weitere Gegenstände sichergestellt wurden, die ebenfalls aus solchen Einbrüchen stammen, ergibt sich für Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft der Verdacht, dass Personen aus dem Umfeld der „Black Jackets” mit einer Serie von acht Schulhauseinbrüchen Anfang 2011 in Ludwigshafen in Verbindung zu bringen sind.

Weitere Verdächtige ermittelt
In der Folgezeit ergaben sich Verdachtsmomente gegen drei weitere „Black Jackets”-Mitglieder, die am 6. Mai in Ludwigshafen verhaftet wurden. An diesem Tag wurden elf Wohnungen durchsucht. Dabei wurden neben einer „scharfen” Pistole größere Mengen Anabolika und geringe Mengen Rauschgift sichergestellt. Des Weiteren wurde Diebesgut, u.a. ein hochwertiges Fernsehgerät, beschlagnahmt, das zwei Einbrüchen in ein und dieselbe Gaststätte Anfang des Jahres im Bereich Ludwigshafen zugeordnet werden konnte. Bei einer am 19. Mai durchgeführten dritten Durchsuchungsaktion bei elf Personen wegen des Vorwurfs des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden drei weitere Verdächtige, von denen zwei Mitglieder bei den „Black Jackets” waren, verhaftet.

Zahlreiche Waffen und verbotene Gegenstände sichergestellt
Bei diesen Durchsuchungen wurden eine abgesägte Schrotflinte, acht erlaubnispflichtige Revolver/Pistolen, eine Vielzahl Munition, zwei Nachbauten von Maschinenpistolen, mehr als 50 Hieb- und Stichwaffen (verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz), ca. 2.200 verschreibungspflichtige Medikamente (Potenzmittel/Testosterone) und Bargeld sichergestellt.

Die letzte Durchsuchungsaktion erfolgte am 8. Juni bei 14 mutmaßlichen Abnehmern der wegen des Verdachts des Rauschgifthandels in Untersuchungshaft befindlichen Verdächtigen. Hierbei fanden sich noch geringe Mengen Rauschgift (70 Gramm Cannabis,10 Gramm Amphetamin), Anabolika, zwei Schreckschusswaffen, Hiebwaffen, sogenannte Würgehölzer und ca. 1.000 Euro Bargeld.

Die letzte Festnahme eines Mitgliedes der „Black Jackets” erfolgte dann als Ergebnis der weiteren Ermittlungen am 24. Juni. In dem Gesamtverfahren befinden sich derzeit vier deutsche Staatsangehörige und drei Männer türkischer Herkunft im Alter von 23 bis 52 Jahren in Untersuchungshaft.

Quelle: Polizei Heidelberg

Herzversagen durch Steroide?

Posted by admin | Anabolika | Dienstag 4 Oktober 2011 14:09

Eine Studie des Massachusetts General Hospital zeigte, dass Langzeitsteroidanwender schwächere Herzen hatten. Das normale Herz kann während jeden Schlages 55 bis 70 Prozent des zugeführten Blutes pumpen – ein Maß, das als Ejektionsfraktion bezeichnet wird. 83 Prozent der Langzeitsteroidanwender wiesen eine abnormal niedrige Ejektionsfraktion auf, die unter 55 Prozent lag.

Die Steroidanwender hatten mehr als 600 mg Testosteron pro Woche für mindestens neun Jahre injiziert.

Die Wissenschaftler spekulierten, dass die reduzierte Herzfunktion bei diesen Sportlern letztendlich zu einem Herzversagen führen könnte. Intensive Muskelkontraktionen während der Ausführung von Kniebeugen oder Bankdrücken verursacht einen Widerstand in den Adern, so dass das Herz härter arbeiten muss, um das Blut zirkulieren zu lassen. Steroidanwender sind für gewöhnlich stärker als steroidfreie Sportler, weshalb sie während des Trainings eine größere Herzdrucklast erleben.

Dies war nur eine kleine Studie, weshalb wir nicht wissen, ob die Resultate auf alle Kraft- und Powersportler übertragbar sind, die Steroide verwenden.

Quelle: (Circulation Heart Failure, 3: 472-476, 2010) Gigasnutrition

American Underworld – Steroids

Posted by admin | Anabolika | Montag 3 Oktober 2011 16:57

Ein Untergrundlabor bzw. Untergrundlaboratorium wird eine Betriebsstätte genannt, in der illegal und ohne offizielle Erlaubnis oder Kenntnis Anabolika hergestellt werden.

Die Nachteile  ein Untergrundlabor liegen klar auf der Hand: Da ein Untergrundlabor keinen staatlichen Auflagen unterliegt, finden auch keine Qualitäts- oder Sterilitätskontrollen statt und ein Untergrundlabor könnte deshalb, rein spekulativ, anstatt Trenbolon ein um einiges billigeres Testosteron verarbeiten, ein Mitarbeiter könnte in eine offen stehende Ampulle niesen oder  einen Arbeitsgang vergessen, beispielsweise die Sterilisation der Injektionslösung.

Also hier sehen Sie wie ein Untergrundlabor ist:

Anabolika-Untergrund-Labor in Erlensee ausgehoben!

Posted by admin | Anabolika | Montag 3 Oktober 2011 16:49

• Dopingmittel im großen Stil über mehrere Jahre hergestellt und verkauft
• Ermittlungen gegen mehr als 150 Personen
• 170.000 Tabletten und 16,5 Kilogramm Grundwirkstoffe sichergestellt

Plastikdose mit Wirkstoff auf Waage Ein Untergrundlabor, in dem Anabolikapräparate hergestellt wurden, haben Beamte des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main bereits im März 2010 in Erlensee (Main-Kinzig-Kreis) ausgehoben. Zwei Hauptbeschuldigte wurden festgenommen, mehr als 150.000 Anabolika-Tabletten, 8.300 Anabolika-Ampullen, 12.100 Tabletten und Gelbeutel mit Potenzmitteln sowie 16,5 Kilogramm Wirkstoffe zur Herstellung von Anabolika wurden sichergestellt, daneben die gesamte Laborausrüstung, Tausende Hologramme, Etiketten und Plastikdosen zur Herstellung und dem Vertrieb der illegalen Arzneimittel.
Gegen mehr als 150 Abnehmer und Zwischenhändler wird ermittelt.

Das Strafverfahren steht nun kurz vor dem Abschluss und ist jetzt pressefrei.

Am 15. März 2010 hat das Hauptzollamt Frankfurt am Main-Flughafen zwei Kuriersendungen aus Thailand einer Kontrolle unterzogen. Es konnte festgestellt werden, dass sich in den beiden Sendungen insgesamt 100.000 “Dianabol Tablets” befanden. Bei diesen Tabletten handelte es sich um im Bundesgebiet nicht zugelassene, verschreibungspflichtige und bedenkliche Arzneimittel, die zu Dopingzwecken im Sport in den Verkehr gebracht werden sollten.

Im Rahmen kriminaltaktischer Maßnahmen wurden die beiden Kuriersendungen am 25. März 2010 an die Empfängeradresse in Offenbach, einer Geschäftsadresse, zugestellt. Der Empfänger, ein 28-jähriger türkischer Staatsangehöriger, sagte nach seiner Festnahme, die beiden Pakete seien für seinen in Erlensee wohnenden Cousin bestimmt. Dieser habe dort in einem Mehrfamilienhaus neben seiner eigenen eine weitere Wohnung angemietet, in der sich ein Untergrundlabor befinde, in dem Anabolika in Form von Tabletten, Kapseln und Ampullen hergestellt würden.
Bei der sich anschließenden Durchsuchung dieser Wohnung wurde das Untergrundlabor entdeckt. Es konnten große Mengen von Anabolikapräparaten sowie Grundwirkstoffe und Zubehör zur Herstellung von Dopingmitteln sichergestellt werden.

Drei Plastikdosen mit Grundwirkstoffen zur Herstellung von Anabolika Neben dem 40-jährigen Cousin konnte als weiterer Hauptverdächtiger ein 26 Jahre alter Iraner aus Bruchköbel festgenommen werden.
Dieser Iraner soll Ende 2007 das Untergrundlabor “Steroid Apotheke” gegründet haben. Nachdem die Geschäfte mehr und mehr florierten, gründete er, so die bisherigen Ermittlungen, ein weiteres Label namens “Seven Laboratories”. Die erforderlichen Wirkstoffe hat er demnach in China sowie Thailand bestellt und ließ sie über verschiedene Kurierdienste anliefern.
Der 40-jährige türkische Staatsangehörige aus Erlensee wird verdächtigt, im April 2009 in dieses Geschäft eingestiegen zu sein.
Von da ab soll er federführend die Anabolikapräparate im Labor hergestellt und anschließend verkauft haben. Bis zu seiner Festnahme im März 2010 soll er in etwa 400 Fällen Dopingmittel gehandelt zu haben.
Die Verkaufsgeschäfte erfolgten größtenteils über Internetforen, zu denen nur frei geschaltete Nutzer Zugang hatten. Abnehmer waren nicht nur Konsumenten und Endabnehmer in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich, sondern auch Zwischenhändler, die ihr eigenes Verteilernetz hatten.

Im Rahmen vermögensabschöpfender Maßnahmen wurden Bargeld in Höhe von 15.125 Euro sowie ein Pkw Mercedes-Benz, ML 320 CDI, beschlagnahmt.

Neben den beiden Hauptbeschuldigten wird gegen weitere drei Personen aus Hanau, Neu-Isenburg und Rodenbach wegen Verdachts der Beihilfe zum gewerbsmäßigen Inverkehrbringen von Arzneimitteln ermittelt.

“Anhand der sichergestellten Unterlagen gehen wir von einem Tatumfang von über 200.000 Euro aus. Der tatsächliche Umsatz dürfte allerdings um ein Vielfaches höher sein”, so die Leiterin des Zollfahndungsamts Frankfurt, Pia Wiedemann.

“Die Zerschlagung dieses Untergrundlabors ist ein großer Erfolg im Kampf gegen das internationale Doping und den Medikamentenmissbrauch, darüber hinaus ein Sieg für die Gesundheit zahlreicher Menschen”, so Pia Wiedemann weiter.

Zusatzinformation

Die Ermittlungen im Hinblick auf den Tatumfang und die durchgeführten Transaktionen verliefen äußerst schwierig. Die Beschuldigten nutzten vorwiegend geschlossene Internetforen und zudem Verschlüsselungsprogramme für den E-Mail-Verkehr.

Die selbst hergestellten und an Konsumenten verkauften Präparate unter dem Label “Steroid Apotheke” wurden bewusst überdosiert, um so den eigenen Kundenstamm mit vermeintlich qualitativ hochwertigen Präparaten zu versorgen und die Kunden dadurch an das Label zu binden. Demgegenüber wurden Präparate, die für Wiederverkäufer produziert wurden, gezielt niedriger dosiert.

Gegen einen ehemaligen Apothekenbetreiber, eine seiner Mitarbeiterinnen sowie eine Arzthelferin wird ebenfalls ermittelt. Tatvorwurf: Abgabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten ohne Rezept. Diese Verfahren wurden abgetrennt und an die zuständige Staatsanwaltschaft in Hanau abgegeben.

Quelle / Herausgeber:
Zollfahndungsamt Frankfurt am Main
Wilhelm-Fay-Straße 11
65936 Frankfurt am Main

Für 30 Millionen Euro Anabolika verkauft!

Posted by admin | Anabolika | Samstag 24 September 2011 09:56

Bonner Bürokaufmann soll den weltweiten Internet-Vertrieb organisiert haben.

Bonn. Jahrelang verkaufte eine internationale Bande in großem Stil übers Internet illegal Anabolika zum Muskelaufbau. Ein 33-jähriges Mitglied des Anabolika-Rings muss sich seit gestern vor dem Bonner Landgericht wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz und wegen Dopinghandels verantworten.

Laut Anklage hat die Organisation illegale Anabolika im Wert von 43 Millionen US-Dollar (gut 30 Millionen Euro) an rund 190 000 Kunden vor allem aus der Kraftsport- und Bodybuilder-Szene verkauft.

Der Bonner Bürokaufmann soll von 2008 bis Dezember 2010 den Vertrieb von Anabolika organisiert haben. Er soll dabei rund 300 000 Euro verdient haben. Für den Anabolika-Ring haben laut Anklage weltweit 125 Personen gearbeitet.

Der Kopf der Bande ist immer noch auf der Flucht

Durch ein anonymes Schreiben war die Staatsanwaltschaft auf den Angeklagten aufmerksam geworden. Der Tippgeber hatte eine E-Mail-Adresse genannt, über die anabole Steroide per Postversand bestellt werden konnten.

Nach monatelangen Observationen und auch Testkäufen gab es unter Federführung des Bundeskriminalamtes Anfang Dezember 2010 weltweit Razzien – in Zypern, Österreich, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Irland und den USA. Mehrere Bandenmitglieder wurden festgenommen, darunter auch der Bonner.

Der Kopf der Bande soll laut Staatsanwaltschaft ein Israeli sein, der weiterhin flüchtig ist und sich vor allem in Zypern und in Südafrika aufhalten soll.

 

Quelle: www.wz-newsline.de

Umschlagplatz von Anabolika auf Mallorca gesprengt!

Posted by admin | Anabolika | Samstag 24 September 2011 09:29

Einer Sondereinheit für organisiertes Verbrechen der nationalen Polizei und der Guardia Civil gelang gestern der bisher grösste Schlag gegen den organisierten Handel von verbotenen anabolen Steroiden in der Geschichte der Balearen.

Mehr als 100 Agenten der Drogenfahnung durchsuchten bei einer Großrazzia 12 Wohnungen und Fitnesstudios in Palma. 12 Personen des organisierten kriminellen Netzwerkes wurden festgenommen, und tausende Spritzen, sowie Tabletten Wistrol, Anadrol und Testosteron beschlagnahmt.

Die Verteilerstelle für die illegalen Dopingmittel, die vornehmlich von Bodybuildern konsumiert werden, soll auf Mallorca das Sportstudio Gym Tonic sein, dass im Stadtteil Polígono Son Castelló von Palma zuhause ist.

Die Betreiber des Sportstudios Gym Tonic sollen die Drogen an zahlreiche andere Bodybuilding-Studios in ganz Spanien weitergegeben haben. In den durchsuchten Wohnungen der verhafteten Personen wurden Vorräte in grossen Mengen gefunden, die zum Versand bestimmt waren.

Anabolika sind Wachstumshormone, die den Aufbau von körpereigenem Gewebe verstärken. Die Einnahme hat einen gesteigerten Fettabbau zur Folge, und beschleunigt bei gleichzeitigem intensiven Training den Muskelaufbau, ohne das Körpergewicht zu steigern.

Der regelmässige Konsum von Anabolika ist außerordentlich gesundheitsschädlich, und kann im schlimmsten Fall zum plötzlichen Herztod führen.

Quelle: www.mallorcainfos.com

Polizei stellt Steroide bei Rentnerpaar sicher!

Posted by admin | Anabolika | Mittwoch 10 August 2011 08:50

Den bislang größten Fund illegaler anaboler Steroide in Nordhessen haben Ermittler der Kriminalpolizei Korbach in einem Keller bei Trendelburg (Landkreis Kassel) gemacht.
Bereits Anfang Juli wurde das Haus eines Rentnerehepaares durch Beamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsucht – das wurde am Freitag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Bei der Durchsuchung wurden in einem verschlossenen Kellerraum Steroide und Potenzmittel im Gesamtwert von mindestens 220.000 Euro sichergestellt. Die Menge war so groß, dass die Polizei für den Abtransport mehrere Autos benötigte.

Einen ersten Verdacht hatte es gegeben, als im Juni 2009 ein Päckchen mit illegalen Substanzen in einem Paketshop in Bad Arolsen auftauchte. Seitdem waren die Ermittler aus Waldeck-Frankenberg in dem Fall aktiv.

Ermittelt wird nun gegen das Rentnerehepaar, einen 71-jährigen Mann und seine 64-jährige Lebensgefährten. Beide schweigen bislang allerdings zu den Umständen.

Video – Steroide bei Rentnerpaar

watch?v=YBbaIm-VxYA&feature=player_embedded#at=25
Quelle: www.hna.de

Frauen Fußball WM – Doping-Skandal

Posted by admin | Anabolika | Mittwoch 10 August 2011 08:44

Drei weitere nordkoreanische Fußballerinnen sind bei der Frauen-Weltmeisterschaft positiv auf Steroide getestet worden.

Dies teilte der Weltverband FIFA bei einer Pressekonferenz am Samstag in Frankfurt am Main mit. Die gesamte Mannschaft hatte nach dem 0:0 in der Vorrunde gegen Kolumbien bei einer “zielgerichteten Fahndung“ zur Dopingkontrolle antreten müssen. Zuvor war im Urin von Song Jong Sun und Jong Pok Sim eine verbotene Substanz gefunden worden.

Quelle: www.hna.de

Muskeln auf Pump

Posted by admin | Anabolika | Freitag 15 Juli 2011 19:19

Die Nadel ist vier Zentimeter lang. Vincent* sticht sie sich selbst in den Po. Jeden Sonntag, seit vier Monaten. Meistens auf einem Tankstellen-Klo. „Zu Hause ist es mir zu gefährlich. Meine Eltern würden mir den Hals umdrehen.“ Der 19-Jährige spritzt sich Testosteron. Das Sexualhormon lässt Bodybuildern bei hartem Training und richtiger Ernährung Muskelberge wachsen – doch längst nicht mehr nur ihnen. Es sind auch zunehmend unerfahrene Hobby-Kraftsportler, die zur Testosteron-Spritze greifen.

Viele kennen die Folgen des Konsums anaboler Steroide nicht oder schauen drüber hinweg. Denn das Begehren nach Muskeln ist oft größer als die Vernunft. In einer Studie mit knapp 7000 Befragten hat das Robert-Koch-Institut herausgefunden, dass fast 23 Prozent der Männer, die regelmäßig im Fitnessstudio trainieren, leistungssteigernde Mittel einnehmen – darunter vor allem Männer zwischen 18 und 29 Jahre. Und: Ihre Hemmschwelle, zu illegalen Mitteln zu greifen, sinkt.

Vincent, ein 1,80-Meter-Typ in engem T-Shirt und mit leichtem Bauchansatz, trainiert seit……………

Quelle: www.nordsee-zeitung.de

 

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Rezeptbetrug im großen Stil

Posted by admin | Anabolika | Freitag 15 Juli 2011 19:06

Frankfurt – Der Hessische Apothekerverband berichtete: In fast 20 Apotheken im Rhein-Main-Gebiet wurden in den letzen Wochen gefälschte Rezepte eingelöst.

Diese sind so gut nachgemacht, dass sie mit bloßem Auge nicht als Fälschung zu erkennen sind. Das ZDF griff die Meldung des Hessischen Apothekerverbands auf und berichtete darüber am 7. Juli um 14.09 in seiner Sendung  „heute – in Deutschland“ darüber.

Mehr lesen unter: www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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Doping-Ring aufgedeckt

Posted by admin | Anabolika | Samstag 25 Juni 2011 22:42

Mehrere tausend Ampullen Anabolika konnten am Dienstag bei 17 Hausdurchsuchungen in Rastatt, Baden-Baden und Karlsruhe sichergestellt werden.

Ein 51-jähriger Anabolika-Dealer aus Bühl und sein 32-jähriger Kompagnon aus Rastatt sind am Dienstag bei einer großen Durchsuchungsaktion festgenommen worden.

15 weitere Personen, darunter Abnehmer und Zwischenhändler des 51-Jährigen, mussten eine Hausdurchsuchung über sich ergehn lassen. Insgesamt 17 Objekte in Rastatt, Baden-Baden und Karlsruhe waren mit Hilfe von 45 Kriminal- und Polizeibeamten der Kripo Rastatt/Baden-Baden und der Bereitschaftspolizei Bruchsal durchsucht worden. Dabei wurden Steroide und andere verschreibungspflichitge Medikamente gefunden und beschlagnahmt.

Bereits seit Oktober 2010…………………………

Sie können den ganzen Artikel hier lesen:  Anabolika nach Deutschland geschmuggelt

Quelle: www.pz-news.de

Gedopte Republik!

Posted by admin | Anabolika | Samstag 25 Juni 2011 22:33

Stress, Leistungsdruck, zu viel Arbeit: Immer mehr Deutsche werfen Pillen ein – sogar mit Anti-Alzheimer-Arzneien putschen sie sich auf. Die Präparate bestellen sie im Internet.

Wie groß ist die Zahl der Konsumenten?

In Deutschland dopen sich – verbotenerweise – mit Psycho-Stimulanzien, Anti-Depressiva oder sogar Anti–Dementiva (Medikamenten gegen die Alters-Demenz und gegen Alzheimer) immer mehr Menschen: Laut Raphael Gaßmann, dem Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben nach Umfragen bereits fünf Prozent der befragten Arbeitnehmer zwischen 20 und 50 Jahren leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente eingenommen – das sind rund 2 Millionen.

Fast die Hälfte von ihnen nimmt solche Präparate mehrmals wöchentlich ein. Anabole Steroide und Wachstumshormone sind die Renner bei Besuchern von Fitnessstudios. Bis zu 25 Prozent Bodybuildern bedienen sich mit solchen Doping-Substanzen – Tendenz steigend.

Woher kommt der rapide Anstieg?

Lessen Sie den ganzen Artikel hier: Pillen und Drogen

 

Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

Gefängnis – wegen illegalem Handel mit Anabolika!

Posted by admin | Anabolika | Sonntag 17 April 2011 22:42

Zu Gefängnis verurteilt

Das Heilbronner Amtsgericht hat gestern den bisher größten Fall in Baden-Württemberg von illegalem Handel mit Anabolika und Potenzmitteln abgeschlossen. Der Hauptangeklagte muss für drei Jahre und sechs Monate hinter Gitter. Außerdem fallen der Staatskasse beschlagnahmte Wertgegenstände und Bargeld in Höhe von 35 000 Euro zu – unter anderem eine 8000 Euro teure Rolex-Armbanduhr.

Der zweite Angeklagte muss für zwei Jahre und sechs Monate hinter Gitter. Die 25 und 26 Jahre alten jungen Männer gaben als Motiv für den schwunghaften Handel ihre Drogenabhängigkeit an. Die Geschäfte mit den Tabletten auf dem Schwarzmarkt sollten die Sucht finanzieren.

Reiner Tisch
Richter Thomas Berkner sprach gestern in seiner Urteilsbegründung angesichts des Geschäftsumfangs von einem “Ausnahmefall”. Nur weil beide Angeklagte schon früh “reinen Tisch gemacht hatten”, blieb ihnen eine höhere Strafe erspart. Allerdings war der Tisch nicht so ganz rein.

Denn die Ermittler haben zwar bei Hausdurchsuchungen zehntausende Pillen sichergestellt. Das Untergrundlabor hoben sie aber bis heute nicht aus. Die Fahnder vermuten es im Bad Wimpfener Raum. Mehr ist über die Adresse nicht bekannt. Immerhin laufen noch einige weitere Ermittlungen gegen Personen, die in der Anabolika-Bande mitgemischt haben.

Beeindruckt berichtete Staatsanwalt Hans-Georg Eckert von den professionellen Strukturen des Falls, “der bei uns den Rahmen sprengt”. Der Hauptangeklagte ist von Beruf zwar Energieanlagenelektroniker, verdiente aber zeitweise sein Geld ebenso mit einer Table-Dance-Bar in der Heilbronner Innenstadt. Den großen Umsatz brachte aber wohl das Geschäft mit Muskelaufbau-Präparaten, plus der dazugehörigen Potenzmittel. Die zwei Mittelchen wurden stets zusammen im Internet verkauft. Denn, so der Staatsanwalt, “die Wirkung von Anabolika ist Impotenz, zum Ausgleich daher die Potenzmittel”.

Scheineinkauf
Die Schwarzhändler und -produzenten stellten ihre Ware mit Zutaten aus China her. Die Präparate trugen sogar einen eigenen Firmennamen: Nordic. Viel Phantasie setzten die Pillendreher auch beim “Viagra” voraus. Das luststeigernde Präparat verkauften sie zwar unter diesem Namen, echt und original war es hingegen nicht. Der ganze Schwindel flog nach umfangreichen Fahndungen des Zolls auf. Eine Beamtin hatte sogar zum Schein bei Nordic eingekauft.

Quelle / Autor: Helmut Buchholz Datum: 29.03.2011
Quelle: www.stimmt.de

Anabolika missbrauch bei Jugendlichen

Posted by admin | Anabolika | Sonntag 24 Januar 2010 15:32

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